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Willkommen an der Gesamtschule Seilersee!
Update 20.03.2026: AKTUELLE INFORMATIONEN zum Aufnahmeverfahren finden Sie hier.
Juni 8, 2026Vom 26. bis 30. Mai nahmen zwölf Schülerinnen und Schüler unserer Schule im Rahmen des Erasmus+-Programms am Gegenbesuch bei unserer Partnerschule in Cambrai teil. Nachdem die französischen Austauschpartner bereits Deutschland besucht hatten, bot die Mobilität in Nordfrankreich nun die Gelegenheit, gemeinsame Projekte fortzuführen, die Sprachkenntnisse zu vertiefen und Europa aktiv zu erleben.Im Mittelpunkt der Austauschwoche standen die Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und Industriekultur. Bereits am ersten Tag wurden die deutschen Schülerinnen und Schüler herzlich an der Partnerschule empfangen. Bei einer Schulführung und gemeinsamen Unterrichtsstunden konnten sie den französischen Schulalltag kennenlernen und ihre Fremdsprachenkenntnisse in authentischen Situationen anwenden.Ein besonderer Höhepunkt war der Ausflug nach Berck an der französischen Nordseeküste. Dort beteiligten sich die Jugendlichen an einer Strandreinigungsaktion, die in Zusammenarbeit mit der Stadt organisiert wurde. Durch die praktische Arbeit wurde deutlich, welche Auswirkungen Müll und Umweltverschmutzung auf sensible Ökosysteme haben. Die Schülerinnen und Schüler leisteten dabei einen konkreten Beitrag zum Umweltschutz und setzten sich gleichzeitig mit nachhaltigem Handeln im Alltag auseinander.
Auch der Besuch der Ausstellung „Biz’arbres“ in der Maison de la Nature griff das Umweltthema auf. Dort lernten die Teilnehmenden die wichtige Rolle von Bäumen für das Klima und die biologische Vielfalt kennen. Die Ausstellung regte dazu an, über den Schutz natürlicher Ressourcen und die Verantwortung jedes Einzelnen für die Umwelt nachzudenken.Neben dem Umweltaspekt spielte auch die Industriekultur der Region eine wichtige Rolle. Bei der Besichtigung der historischen Souterrains von Cambrai erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt und ihrer Entwicklung. Besonders eindrucksvoll war der Besuch des Centre Historique Minier de Lewarde, des größten Bergbaumuseums Frankreichs. Dort erfuhren die Jugendlichen, wie die Arbeit der Bergleute über Generationen hinweg das Leben in Nordfrankreich geprägt hat.
Dabei wurde auch eine Verbindung zu den Erfahrungen der französischen Austauschpartner während ihres Aufenthalts in Deutschland hergestellt. Diese hatten zuvor das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum besucht. Der Vergleich der beiden Regionen zeigte, wie eng Umwelt, Industrie und gesellschaftliche Entwicklung miteinander verbunden sind. Besonders interessant war die Erkenntnis, dass ehemalige Industrieanlagen heute häufig neue Funktionen übernehmen: Aus früheren Zechen, Fördertürmen und Industriegebäuden entstehen Kulturstätten, Museen, Veranstaltungsorte oder Freizeitangebote. So bleibt das industrielle Erbe erhalten und wird gleichzeitig nachhaltig genutzt.Ein weiterer Höhepunkt war der gemeinsame Besuch des Parc Vernier in Douai. Beim Klettern im Hochseilgarten und beim Tretbootfahren standen Teamarbeit, gegenseitiges Vertrauen und das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Solche Aktivitäten stärkten die Freundschaften zwischen den deutschen und französischen Jugendlichen und förderten den interkulturellen Austausch.
Am letzten Tag reflektierten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und hielten ihre Erkenntnisse fest, bevor die deutschen Schülerinnen und Schüler die Heimreise antraten. Die Woche zeigte eindrucksvoll, wie europäische Austauschprojekte junge Menschen dazu ermutigen, Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen, andere Kulturen kennenzulernen und Gemeinsamkeiten über Ländergrenzen hinweg zu entdecken.Wir bedanken uns herzlich bei unserer Partnerschule in Cambrai, den Gastfamilien sowie bei Erasmus+ für die Unterstützung dieses gelungenen Projekts und freuen uns bereits auf die weitere Zusammenarbeit. [...]
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Mai 18, 2026Vom 09. bis zum 16. Mai 2026 begrüßte die Gesamtschule Seilersee Austauschschüler:innen aus Spanien im Rahmen des Erasmus+-Programms. Es war der Gegenbesuch unseres Februarbesuchs in Spanien. Gemeinsam mit 12 Schüler:innen der Jahrgänge 6 und 7 arbeiteten die Jugendlichen eine Woche lang auf Englisch zum Thema „Forest/Wald“. Ziel des Projekts war es, internationale Zusammenarbeit, Fremdsprachenkompetenz und Umweltbewusstsein miteinander zu verbinden.
Die Woche begann mit einem offiziellen Schulempfang sowie einer Schulführung, bei der die spanischen Gäste unsere Schule und das deutsche Schulsystem kennenlernen konnten. Anschließend nahmen die Schüler:innen gemeinsam am Unterricht verschiedener Klassen teil und kamen schnell miteinander ins Gespräch.Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltbildung. Gemeinsam besuchte die Gruppe die Waldschule, wo verschiedene Aktivitäten rund um den Lebensraum Wald durchgeführt wurden. Darüber hinaus arbeiteten die Schüler:innen mit der Öko-AG von Frau Müller zusammen und beschäftigten sich intensiv mit Umweltschutz und nachhaltigem Handeln.
Auch praktische Aktionen standen auf dem Programm: Bei einer Sauber-Aktion am Seilersee sammelten die Teilnehmer:innen Müll und setzten ein gemeinsames Zeichen für den Schutz der Umwelt.
Ein weiterer Höhepunkt war der Ausflug nach Münster mit einer Umwelt-Fahrradtour, bei der die Schüler:innen nachhaltige Mobilität und umweltfreundliche Stadtgestaltung kennenlernen konnten.
Neben den Projekttagen blieb auch Zeit für kulturellen Austausch und gemeinsame Freizeitaktivitäten. Beim Stadtrundgang durch Iserlohn, den Nachmittagen in den Gastfamilien und der gemeinsamen Abschlussparty entstanden viele neue Freundschaften und wertvolle interkulturelle Erfahrungen.Die Erasmus+-Woche war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung und zeigte erneut, wie wichtig internationale Begegnungen für das gemeinsame Lernen und Zusammenleben in Europa sind. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Kindern und ihren Familien, die alles möglich gemacht haben. Es war für alle eine schöne Erfahrung. [...]
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Mai 13, 2026In der Woche vom 4. bis 8. Mai beteiligten sich mehrere Klassen unserer Schule am Jugendprojekt „augen auf! für Iserlohn – Schnitzeljagd gegen das Vergessen“. Ziel des Projekts war es, an den Holocaust, die Shoah und die Gräueltaten der Nationalsozialisten zu erinnern sowie ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Menschlichkeit zu setzen.
Initiiert wurde das Projekt von der Abteilung Jugendarbeit der Stadt Iserlohn gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern und engagierten Jugendlichen. Unterstützt wurde die Aktion durch die „Stiftung augen auf! Denkmal und Kultur“ aus Menden.
Schülerinnen und Schüler mehrerer weiterführender Schulen sowie weiterer Bildungseinrichtungen aus Iserlohn haben die Idee der Schnitzeljagd in den vergangenen Monaten aktiv mitentwickelt. Auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule waren an der Vorbereitung beteiligt.
Die Schnitzeljagd führte die Teilnehmenden zu insgesamt zehn Erinnerungs- und Gedenkorten in der Iserlohner Innenstadt. Startpunkt war der Stadtbahnhof Iserlohn. An den einzelnen Stationen erhielten die Gruppen über QR-Codes Informationen zur Geschichte der Orte sowie Quizfragen. Am Ende wartete ein kleines Rahmenprogramm auf die Teilnehmenden. „Mir hat das „Augen auf! für Iserlohn“ Projekt sehr gut gefallen, da man im Jugendzentrum einige Sachen erfahren hat, die ich noch nicht wusste, zum Beispiel das auch in Iserlohn Juden stark verfolgt worden sind. Ebenfalls gut war, dass wir unserer Kreativität freien Lauf lassen konnten, indem wir eine Graffiti-Leinwand besprühen durften,“ beschreibt Mika aus der 9d. Für emotionale Momente sorgte zudem die Dokumentation des Iserlohners Carl-Heinz Kipper, der als 12-Jähriger den Holocaust miterlebte.
Mit diesem besonderen Projekt wird Geschichte für junge Menschen erfahrbar gemacht und zugleich ein wichtiges Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. Wir hoffen auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr. [...]
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April 24, 2026Im Rahmen des diesjährigen Girls’ und Boys’ Day am 23.04.2026 unternahm der sechste Jahrgang einen spannenden Ausflug in das LWL-Freilichtmuseum Hagen. Bei traumhaftem Wetter konnten die Schülerinnen und Schüler einen abwechslungsreichen Tag erleben, der ihnen viele praktische Einblicke in traditionelle Handwerksberufe ermöglichte.In verschiedenen Workshops wurden die Kinder selbst aktiv: Sie besuchten unter anderem eine Kaffeerösterei, schöpften eigenes Papier, probierten sich im Drucken aus, stellten Farben her und gestalteten damit eigene kleine Kunstwerke. Zudem konnten sie ihr Geschick beim Nägelschlagen unter Beweis stellen. Dabei erfuhren sie anschaulich, wie viel Arbeit und handwerkliches Können hinter den einzelnen Tätigkeiten steckt.Ein besonderes Highlight war das frisch gebackene Brot aus dem Museum, das die Kinder als Souvenir erwerben konnten.Neben den Workshops blieb ausreichend Zeit, um das weitläufige Gelände des Museums eigenständig zu erkunden und die vielen historischen Werkstätten und Gebäude zu entdecken.Insgesamt war es ein rundum gelungener Tag, der den Schülerinnen und Schülern nicht nur viel Freude bereitete, sondern ihnen auch neue Perspektiven auf verschiedene Berufsfelder eröffnete. [...]
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April 3, 2026Wie fühlt es sich an, den Mut zu haben, für andere einzustehen – und wo beginnt dieser Mut im Alltag? Mit Fragen wie diesen im Gepäck starteten unsere Schülerinnen und Schüler in den diesjährigen Projekttag „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ am 24.3.26.
Film, Fragen, Haltung – Projekttag der EF im Rahmen von „Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage“
Was passiert, wenn Schüler:innen nicht nur einen Film sehen, sondern mit ihren eigenen Fragen in ein komplexes gesellschaftliches Thema gehen und ernst genommen werden? Am Projekttag von Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage wurde genau das sichtbar.Bereits vor der Filmschau von „Kein Land für Niemand“ hatten Schüler:innen der EF eigene Fragen entwickelt zu Flucht, Migration und Seenotrettung. Diese Fragen bildeten nicht nur den Einstieg, sondern auch den roten Faden für die anschließende Auseinandersetzung. Sie reichten von grundlegenden Fragen wie, warum Menschen überhaupt fliehen, wie Flucht konkret verläuft oder warum Deutschland für viele ein so wichtiges Ziel ist, bis hin zu differenzierten Perspektiven, etwa warum das mediale Bild von Migration oft so einseitig erscheint, warum überwiegend Männer fliehen oder was heute konkret besser gemacht werden kann.Der Film griff viele dieser Fragen auf, insbesondere zu den Ursachen von Flucht und zum Umgang der Europäischen Union mit Migration. Er eröffnete Einblicke, die über abstrakte Diskussionen hinausgehen, und machte deutlich, wie komplex die Realität von Flucht ist.Im Anschluss an die Filmschau fand eine Podiumsdiskussion statt, in der Schüler:innen ihre Fragen einbringen konnten. Auf dem Podium waren Schüler:innen der EF, ihre Stufenleiterin Frau Weise, Jörg Simon vom Jugendamt, Ayman Ryari vom Kinder- und Jugendrat sowie Yvonne Marchewitz (Seenotrettungsorganisation Sea-eye e.V.) vertreten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Frau Tatargioti. Dabei zeigte sich eine bemerkenswerte Tiefe der Auseinandersetzung. Die Diskussion blieb nicht an der Oberfläche, sondern nahm strukturelle Zusammenhänge in den Blick. Antworten wurden differenziert und nachvollziehbar entwickelt, und die Schüler:innen zeigten ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit und Interesse. Besonders intensiv wurde über die Rolle der Medien in der Darstellung von Migration gesprochen, ebenso über strukturelle Gründe für Fluchtbewegungen und die Frage nach Verantwortung, sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene.Im Verlauf der Diskussion verschob sich der Fokus sichtbar von der reinen Informationssuche hin zur Frage, welche Haltung wir zu diesem Thema entwickeln. Dabei wurde deutlich, dass es keine einfachen Antworten gibt, wohl aber die Möglichkeit, sich informiert, differenziert und verantwortungsbewusst zu positionieren.
Auffällig war jedoch auch, dass sich bestimmte Deutungen als besonders stabil erwiesen. So wurde die Frage, ob Deutschland vor allem wegen vergleichsweise guter Sozialleistungen als Ziel gewählt wird, wiederholt aufgegriffen, obwohl der Film hierzu differenzierende Einblicke und auch gegenteilige Fakten gegeben hatte. Die Diskussion kehrte an mehreren Stellen zu dieser Annahme zurück. Daran zeigte sich, dass gesellschaftliche Debatten und bestehende Überzeugungen auch im schulischen Raum präsent sind und sich nicht immer unmittelbar durch Fakten verändern lassen.Einen besonders eindrücklichen Moment stellte der Beitrag von Schüler:innen dar, die selbst Fluchterfahrungen mitbringen. Ihre Perspektiven machten die zuvor diskutierten Inhalte auf eine sehr unmittelbare Weise greifbar. In der Aula entstand spürbar Ruhe, die Aufmerksamkeit war hoch, als davon gesprochen wurde, dass Flucht oft keine individuelle Entscheidung ist, sondern innerhalb von Familien getroffen wird, die unter extremem Druck stehen. Dabei gehe es nicht selten darum, wer die größten Chancen hat, die gefährliche Reise zu überleben und später die Familie zu unterstützen. In vielen Fällen würden daher Männer geschickt, weil ihnen unter den gegebenen Bedingungen eher zugetraut wird, die Flucht körperlich zu bewältigen, während Frauen aufgrund der besonderen Risiken als schutzbedürftiger gelten.Der Projekttag hat gezeigt, was Schule leisten kann: einen Raum für echte Fragen zu schaffen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und Schüler:innen darin zu stärken, sich eine eigene reflektierte Haltung zu erarbeiten.
Ein Aussteiger der rechtsextremen Szene appelliert an Jahrgang 9
Mit den Themen Extremismus, Gewalt und Zivilcourage setzte sich Jahrgang 9 im Rahmend des Courage-Tages auseinander. Für die Schülerinnen und Schüler fand in diesem Zusammenhang ein besonderer Vortrag statt. Dazu war ein ehemaliger Rechtsextremist zu Gast. Offen berichtete er von seinem Lebensweg und seinem Ausstieg aus der Szene. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die Auseinandersetzung mit persönlicher Verantwortung. Eindrücklich machte er deutlich, dass jeder Mensch für seine eigenen Entscheidungen verantwortlich ist, unabhängig von äußeren Einflüssen. Seine Biografie zeigte, welche schwerwiegenden Folgen falsche Entscheidungen haben können, aber auch, dass Veränderung und ein Neuanfang möglich sind. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Bedeutung von Zivilcourage im Alltag. Anhand seiner eigenen Erfahrungen betonte er, dass Schweigen bei Unrecht nicht neutral ist, sondern oft bedeutet, dieses indirekt zu unterstützen. Gerade im Zusammenhang mit Mobbing wurde deutlich, wie wichtig es ist, Haltung zu zeigen, sich für andere einzusetzen und die eigene Meinung zu äußern, anstatt sich einfach den Ansichten anderer anzuschließen. Der Vortrag bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich kritisch mit diesen Themen auseinanderzusetzen und eigene Haltungen zu reflektieren. Er stellte damit einen wichtigen Beitrag zur Wertebildung und Präventionsarbeit an unserer Schule dar.
Jahrgang 6 setzt sich kritisch mit Rassismus damals und heute auseinander
Der Jahrgang 6 setzte sich intensiv mit den Themen Rassismus und Alltagsrassismus auseinander. Die Schülerinnen und Schüler gingen zunächst der Frage nach, was Rassismus eigentlich bedeutet und wie er uns im Alltag begegnen kann.Im weiteren Verlauf beschäftigten sie sich mithilfe eines Comics mit dem Rassismus zur Zeit des Nationalsozialismus. Um einen noch persönlicheren Zugang zu diesem Thema zu erhalten, schauten sie einen Ausschnitt aus der Serie Krieg und ich und begleiteten das Leben des gleichaltrigen Anton in dieser schwierigen Zeit. Die Eindrücke bewegten die Kinder sehr und regten zum Nachdenken an.Den Abschluss bildete ein gemeinschaftlich gestaltetes Puzzle, in dem die Schülerinnen und Schüler festhielten, wie sie sich selbst für andere einsetzen und Solidarität im Alltag zeigen können.
Weitere Projekte des Tages waren: [...]
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