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Willkommen an der Gesamtschule Seilersee!

Update 20.03.2026: AKTUELLE INFORMATIONEN zum Aufnahmeverfahren finden Sie hier.

April 3, 2026Wie fühlt es sich an, den Mut zu haben, für andere einzustehen – und wo beginnt dieser Mut im Alltag? Mit Fragen wie diesen im Gepäck starteten unsere Schülerinnen und Schüler in den diesjährigen Projekttag „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ am 24.3.26. Film, Fragen, Haltung – Projekttag der EF im Rahmen von „Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage“ Was passiert, wenn Schüler:innen nicht nur einen Film sehen, sondern mit ihren eigenen Fragen in ein komplexes gesellschaftliches Thema gehen und ernst genommen werden? Am Projekttag von Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage wurde genau das sichtbar.Bereits vor der Filmschau von „Kein Land für Niemand“ hatten Schüler:innen der EF eigene Fragen entwickelt zu Flucht, Migration und Seenotrettung. Diese Fragen bildeten nicht nur den Einstieg, sondern auch den roten Faden für die anschließende Auseinandersetzung. Sie reichten von grundlegenden Fragen wie, warum Menschen überhaupt fliehen, wie Flucht konkret verläuft oder warum Deutschland für viele ein so wichtiges Ziel ist, bis hin zu differenzierten Perspektiven, etwa warum das mediale Bild von Migration oft so einseitig erscheint, warum überwiegend Männer fliehen oder was heute konkret besser gemacht werden kann.Der Film griff viele dieser Fragen auf, insbesondere zu den Ursachen von Flucht und zum Umgang der Europäischen Union mit Migration. Er eröffnete Einblicke, die über abstrakte Diskussionen hinausgehen, und machte deutlich, wie komplex die Realität von Flucht ist.Im Anschluss an die Filmschau fand eine Podiumsdiskussion statt, in der Schüler:innen ihre Fragen einbringen konnten. Auf dem Podium waren Schüler:innen der EF, ihre Stufenleiterin Frau Weise, Jörg Simon vom Jugendamt, Ayman Ryari vom Kinder- und Jugendrat sowie Yvonne Marchewitz (Seenotrettungsorganisation Sea-eye e.V.) vertreten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Frau Tatargioti. Dabei zeigte sich eine bemerkenswerte Tiefe der Auseinandersetzung. Die Diskussion blieb nicht an der Oberfläche, sondern nahm strukturelle Zusammenhänge in den Blick. Antworten wurden differenziert und nachvollziehbar entwickelt, und die Schüler:innen zeigten ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit und Interesse. Besonders intensiv wurde über die Rolle der Medien in der Darstellung von Migration gesprochen, ebenso über strukturelle Gründe für Fluchtbewegungen und die Frage nach Verantwortung, sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene.Im Verlauf der Diskussion verschob sich der Fokus sichtbar von der reinen Informationssuche hin zur Frage, welche Haltung wir zu diesem Thema entwickeln. Dabei wurde deutlich, dass es keine einfachen Antworten gibt, wohl aber die Möglichkeit, sich informiert, differenziert und verantwortungsbewusst zu positionieren. Auffällig war jedoch auch, dass sich bestimmte Deutungen als besonders stabil erwiesen. So wurde die Frage, ob Deutschland vor allem wegen vergleichsweise guter Sozialleistungen als Ziel gewählt wird, wiederholt aufgegriffen, obwohl der Film hierzu differenzierende Einblicke und auch gegenteilige Fakten gegeben hatte. Die Diskussion kehrte an mehreren Stellen zu dieser Annahme zurück. Daran zeigte sich, dass gesellschaftliche Debatten und bestehende Überzeugungen auch im schulischen Raum präsent sind und sich nicht immer unmittelbar durch Fakten verändern lassen.Einen besonders eindrücklichen Moment stellte der Beitrag von Schüler:innen dar, die selbst Fluchterfahrungen mitbringen. Ihre Perspektiven machten die zuvor diskutierten Inhalte auf eine sehr unmittelbare Weise greifbar. In der Aula entstand spürbar Ruhe, die Aufmerksamkeit war hoch, als davon gesprochen wurde, dass Flucht oft keine individuelle Entscheidung ist, sondern innerhalb von Familien getroffen wird, die unter extremem Druck stehen. Dabei gehe es nicht selten darum, wer die größten Chancen hat, die gefährliche Reise zu überleben und später die Familie zu unterstützen. In vielen Fällen würden daher Männer geschickt, weil ihnen unter den gegebenen Bedingungen eher zugetraut wird, die Flucht körperlich zu bewältigen, während Frauen aufgrund der besonderen Risiken als schutzbedürftiger gelten.Der Projekttag hat gezeigt, was Schule leisten kann: einen Raum für echte Fragen zu schaffen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und Schüler:innen darin zu stärken, sich eine eigene reflektierte Haltung zu erarbeiten. Ein Aussteiger der rechtsextremen Szene appelliert an Jahrgang 9 Mit den Themen Extremismus, Gewalt und Zivilcourage setzte sich Jahrgang 9 im Rahmend des Courage-Tages auseinander. Für die Schülerinnen und Schüler fand in diesem Zusammenhang ein besonderer Vortrag statt. Dazu war ein ehemaliger Rechtsextremist zu Gast. Offen berichtete er von seinem Lebensweg und seinem Ausstieg aus der Szene. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die Auseinandersetzung mit persönlicher Verantwortung. Eindrücklich machte er deutlich, dass jeder Mensch für seine eigenen Entscheidungen verantwortlich ist, unabhängig von äußeren Einflüssen. Seine Biografie zeigte, welche schwerwiegenden Folgen falsche Entscheidungen haben können, aber auch, dass Veränderung und ein Neuanfang möglich sind. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Bedeutung von Zivilcourage im Alltag. Anhand seiner eigenen Erfahrungen betonte er, dass Schweigen bei Unrecht nicht neutral ist, sondern oft bedeutet, dieses indirekt zu unterstützen. Gerade im Zusammenhang mit Mobbing wurde deutlich, wie wichtig es ist, Haltung zu zeigen, sich für andere einzusetzen und die eigene Meinung zu äußern, anstatt sich einfach den Ansichten anderer anzuschließen. Der Vortrag bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich kritisch mit diesen Themen auseinanderzusetzen und eigene Haltungen zu reflektieren. Er stellte damit einen wichtigen Beitrag zur Wertebildung und Präventionsarbeit an unserer Schule dar.  Jahrgang 6 setzt sich kritisch mit Rassismus damals und heute auseinander Der Jahrgang 6 setzte sich intensiv mit den Themen Rassismus und Alltagsrassismus auseinander. Die Schülerinnen und Schüler gingen zunächst der Frage nach, was Rassismus eigentlich bedeutet und wie er uns im Alltag begegnen kann.Im weiteren Verlauf beschäftigten sie sich mithilfe eines Comics mit dem Rassismus zur Zeit des Nationalsozialismus. Um einen noch persönlicheren Zugang zu diesem Thema zu erhalten, schauten sie einen Ausschnitt aus der Serie Krieg und ich und begleiteten das Leben des gleichaltrigen Anton in dieser schwierigen Zeit. Die Eindrücke bewegten die Kinder sehr und regten zum Nachdenken an.Den Abschluss bildete ein gemeinschaftlich gestaltetes Puzzle, in dem die Schülerinnen und Schüler festhielten, wie sie sich selbst für andere einsetzen und Solidarität im Alltag zeigen können. Weitere Projekte des Tages waren: [...] Weiterlesen...
März 22, 2026Vom 16. bis 20. März 2026 durften wir unsere französischen Austauschschülerinnen und -schüler aus Cambrai an unserer Gesamtschule begrüßen. Insgesamt nahmen neun Schüler:innen aus den Jahrgängen 8, 9 und 10 an diesem Austausch teil.Der Austausch begann am Montag mit der Ankunft der Gäste. Beim gemeinsamen Goûter im Lernland konnten sich die Schüler:innen in entspannter Atmosphäre kennenlernen. Im Anschluss startete der Schulbesuch, bevor der Tag in den Gastfamilien ausklang. Ein besonderer inhaltlicher Schwerpunkt des Austauschs lag auf dem Thema Strukturwandel im Ruhrgebiet und der Frage, wie ehemalige Industrieanlagen heute nachhaltig genutzt werden können. Am Dienstag erhielten die Schüler:innen bei einer Führung im Bergbaumuseum Bochum eindrucksvolle Einblicke in die Geschichte des Bergbaus. Dabei wurde deutlich, wie ehemalige Zechen und Industrieinfrastrukturen zu kulturellen Begegnungsstätten mit ökologischem und gesellschaftlichem Mehrwert umgestaltet werden. Der anschließende Stadtbummel sowie das gemeinsame Essen – inklusive typischer Bochumer Currywurst – rundeten den Tag ab. Auch der Mittwoch griff das Thema Nachhaltigkeit praktisch auf: In Zusammenarbeit mit der Öko-AG setzten sich die Schüler:innen aktiv mit Umweltfragen auseinander. In der Waldschule wurde Natur erfahrbar gemacht, während eine Sauberkeitsaktion am Seilersee konkretes Engagement für die Umwelt zeigte. Ergänzend gestaltete die Öko-AG unter der Leitung von Frau Müller kreative Mitbringsel aus recyceltem Material. Am Donnerstag erhielten die französischen Schülerinnen und Schüler Einblicke in den deutschen Schulalltag durch die Teilnahme am Unterricht. Der anschließende Ausflug nach Dortmund, unter anderem zum „Phoenix des Lumières“ mit der Austellung zum französischen Kulturerbe „ Le Petit Prince“ verdeutlichte erneut den Wandel ehemaliger Industriestandorte zu modernen Kulturorten. Die gemeinsame Abschlussfeier im Lernland bot einen feierlichen Rahmen, um die Woche ausklingen zu lassen. Am Freitag standen Unterricht und eine gemeinsame Reflexion im Mittelpunkt. Die Jugendlichen blickten auf ihre Erfahrungen zurück mit Eindrücke über die Woche aus, bevor schließlich der Abschied und die Rückreise nach Frankreich folgten.Der Austausch hat eindrucksvoll gezeigt, wie Industriekultur, Nachhaltigkeit und internationale Begegnung miteinander verknüpft werden können. Neben fachlichen Einblicken standen vor allem persönliche Begegnungen, interkulturelles Lernen sowie Offenheit und Empathie im Zentrum dieser besonderen Woche💙🤍❤️ [...] Weiterlesen...
März 18, 202631 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs der Gesamtschule Seilersee verbrachte von Sonntag, 8.2. bis Donnerstag, 12.2.26 eine spannende Woche in England. Die Reise bot viele interessante Eindrücke von englischer Kultur, Städten und dem Schulalltag in Großbritannien.Sonntag – ReisetagAm Sonntagmorgen begann die Fahrt früh: Bereits um 6:30 Uhr startete der Bus Richtung England. Begleitet wurde die Gruppe von Frau Henkel, Frau Schmidt, Herrn Gottwald und Busfahrer Michael, der mit seiner entspannten Art für eine angenehme Fahrt sorgte. Nach der Überfahrt mit der Fähre erreichten die Schülerinnen und Schüler schließlich ihr Ziel. Am Abend wurden sie von ihren Gastfamilien empfangen und konnten beim gemeinsamen Abendessen einen ersten Eindruck vom Leben in England bekommen.Montag – Canterbury entdeckenAm Montag stand ein Ausflug nach Canterbury auf dem Programm. Bei einer Stadtführung erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel über die Geschichte der bekannten Kathedralstadt. Danach ging es zum gemeinsamen Essen in einen typisch englischen Pub. Anschließend blieb noch Zeit, die Stadt in kleinen Gruppen selbst zu erkunden, bevor sie abends zurück in ihren Gastfamilien den Abend verbrachten.Dienstag – Ausflug nach LondonDer Dienstag führte die Gruppe in die britische Hauptstadt London. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler viele bekannte Sehenswürdigkeiten sehen und die besondere Atmosphäre der großen Metropole erleben.Mittwoch – Besuch einer britischen Schule und FolkestoneEin besonderes Highlight war am Mittwoch der Besuch der Gravesend Grammar School for Boys. Die deutschen Schülerinnen und Schüler nahmen unter anderem am Deutschunterricht teil und bekamen einen Einblick in den Alltag an einer britischen Schule. Am Nachmittag ging es weiter nach Folkestone, wo noch Zeit blieb, die Stadt zu erkunden.Donnerstag – RückreiseAm Donnerstag hieß es schließlich Abschied von ihren Familien nehmen. Nach der Fahrt mit dem Bus und der Überfahrt mit der Fähre ging es zurück nach Deutschland. Am Abend erreichte die Gruppe wieder Iserlohn.Die Englandfahrt war für alle Beteiligten eine spannende Erfahrung, bei der die Schülerinnen und Schüler viele neue Eindrücke sammeln konnten und die ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird [...] Weiterlesen...
März 8, 2026Schon beim Betreten der Pausenhalle war die besondere Atmosphäre dieses Abends spürbar. Gast zu sein bedeutete am 26. Februar 2026 staunen und mitfühlen. Es bedeutete, die talentierten, mutigen, lebendigen und fröhlichen Schülerinnen und Schüler unserer Schule bei ihrer Show erleben zu dürfen, bei der jeder und jede zeigen durfte, was „Zeitreise“ bedeuten kann. Dieses Thema des 4. KulturSplashs führte das Publikum durch Raum und Zeit, durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.   Die lebhafte Pausenhalle lud noch vor Beginn des Bühnenprogramms zum Ankommen und Entdecken ein: Erste akrobatische Darbietungen, duftende Waffeln und Kinder voller Vorfreude und Lampenfiber stimmten auf den Abend ein. Später in der Pause sorgte die Jahrgangsstufe 10 hier für das leibliche Wohl, der Förderverein unserer Schule versorgte die Gäste mit Getränken. Außerdem konnten Produkte unserer Schülerfirma erstanden werden sowie persönliche Zukunftswünsche festgehalten und mit einer Zeitkapsel verschickt werden. Ein Blick über den Tellerrand gelang durch die Information zu unserer Partnerschule in Kamerun, die sich in diesem Jahr mit einem eigenen Beitrag am KulturSplash beteiligte.   Das Intro-Video „Lasst die Reise beginnen“ eröffnete schließlich in der Aula das Bühnenprogramm und stimmte die Zuschauerinnen und Zuschauer auf das diesjährige Thema ein.  Für einen ruhigen, klangvollen Einstieg sorgte die Sing and Drum-AG: Jasons sanfte Handpan-Klänge – unterstützt von Cinar an Cajón und Trommel – umrahmten den Chor mit dem Lied „Diamonds“. Moderiert wurde der Abend charmant und souverän von Annika, Johanna und Nayla, die das Publikum durch das abwechslungsreiche Programm führten. Mit einem zweiten, nun rhythmischer von Drums begleiteten Song zeigte die Sing and Drum-AG ihre musikalische Vielfalt.  Auch tänzerisch und darstellerisch wurde das Thema kreativ interpretiert, z. B. durch eine Einzel-Choreografie von Leana, die das Publikum mit ihrer Bühnenpräsenz beeindruckte. Der Darstellen-und-Gestalten-Kurs des 8. Jahrgangs präsentierte eine getanzte Performance von „Lose Control“. Von Kontrollverlust war hier jedoch nichts zu spüren – im Gegenteil: Der Auftritt überzeugte durch Sanftheit, Präzision und Teamgeist.  Besonders kreativ wurde es mit der Klasse 6d, die ein eigenes Theaterstück zum Thema Zeitreise auf die Bühne brachte. In ihrer Geschichte entdecken Kinder auf dem Heimweg eine Zeitkapsel. Mit ihrem Song „Einmal woanders sein“ und dem Wunsch, „raus aus der Routine“ zu kommen, beginnt eine abenteuerliche Zeitreise ins alte Ägypten, ins Mittelalter und zurück in die Gegenwart (An dieser Stelle müssen die zwei fantastischen, lebensgroßen Holz-Pferde gelobt werden – neben all den weiteren liebevollen Requisiten waren sie ein echtes Highlight). „Einmal ganz woanders sein – am liebsten hätte ich eine Zeitmaschine“ – dieser Wunsch wurde im Musical der 6d zumindest auf der Bühne erfüllt.   Eine besondere Überraschung war der Videogruß unserer Partnerschule in Kamerun. Er gewährte Einblick in die Schule, die Umgebung und Natur Kameruns und die musikalische Arbeit vor Ort – und war zugleich der erste internationale Kulturbeitrag in der Geschichte des KulturSplashs.  Sportlich und historisch zugleich wurde es mit der Voltigier-AG. Sie präsentierte die Entwicklung des Voltigierens von den Rittern über das Jahr 1920, als es olympische Disziplin war, bis hin zur heutigen A-Mannschaft des Reitvereins am Seilersee. Auf dem Übungspferd zeigten die Schülerinnen beeindruckende akrobatische Übungen.   Ebenso actionreich war die Turn-Performance, bei der Schülerinnen unter anderem einen spektakulären Rückwärtssalto zeigten.  Auch die Schulleitung, Herr Asmuth und Herr Beck, begab sich auf Zeitreise und ließ die Entwicklung unserer Schule seit 2015 Revue passieren. Herr Asmuth sag das umgedichtete Lied „99 Luftballons“, das einst für die erste Einschulungsfeier der fünften Klassen komponiert wurde. Eine anschließende Fotoshow zum Bau unserer Schule rundete diesen Programmpunkt ab.  Musikalisch unterhalten wurden die Zuschauerinnen und Zuschauer von der Lehrerband, die das Publikum mit auf eine Reise durch die 80er Jahre bis in die Gegenwart nahmen – die Lieder luden zum Mitsingen ein und die Mitglieder der Lehrerband erinnerten an die guten alten Boyband-Zeiten – am Ende des Auftritts waren wir alle Fans!   Den musikalischen Abschluss gestalteten die Band-AG und die Sing and Drum-AG gemeinsam mit „Clocks“. Danach überzeugte die Band-AG mit „Creep“ und „Narcotic“, bevor sie mit „Rule the World“ als spontane, kurzerhand auf der Bühne eingespielte Zugabe einen fulminanten Schlusspunkt setzte.  Zum Ende versammelten sich alle Beteiligten noch einmal gemeinsam auf der Bühne. In einer herzlichen Verabschiedung und Danksagung wurde deutlich, wie viel Engagement, Talent und Gemeinschaftsgeist in diesem Abend steckten. Der Kultursplash 2026 hat eindrucksvoll gezeigt: Zeitreisen sind möglich – zumindest an unserer Gesamtschule Seilersee. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr!  Ein besonderer Dank gilt den organisierenden Lehrerinnen Frau Knoop und Frau Höller, unterstützt durch Frau Petereit (Technik), Frau Turkiewicz (Bühnenhelferin), Frau Leistner (Foyer-Management), Herrn Lück (Plakatdesign), Herr Mesling und Frau Schmalor-Bohnes (Kamerun-AG), Frau Akcin (Ausstellung „Zeitmaschinen“), Herrn Vorobev (Zirkus-AG), Herrn Matthes und Herrn Metenkanitch (Bandleitung, Proben).   Aber natürlich wäre alles nichts ohne unsere mutigen, talentierten, sportlichen, kreativen und liebenswerten Schülerinnen und Schüler! Teilgenommen und mitgewirkt haben dieses Jahr:  Elzem, Kiril (5a),   Joyce, Yodit, Carlotta, Justus, Olivia, Ashley (5c),   Amelie, Cinar (6a)  Leana, Lea, Eleen, Emily (6b)  Asya, Klara, Greta, Dlivan (6c)  Arkan, Jeyceline, Amina, Ananja, Mia, Teoman, Anton, Nico, Alex, Julian, Mila G., Leonie, Lotta, Lena, Mila K., Lahina, Fynja, Isabelle (6d)  Johanna (7c)  Jason, Hannah (8a)  Kilian, Charlotte K. (8b)  Lea, Julie, Ben, Viola (8c)  Alina, Marlene, Isabella, Lena, Emma (8d)  Damian, Johanna, Nayla (9b)  Fiona (10a)  Annika, Linus, Leni, Charlotte D. (10b)  Jahrgang 10 (Snacks)  Q1 (Waffelverkauf)  Malin Gerhards (Reitverein Iserlohn)  [...] Weiterlesen...
März 6, 2026Der sechste Jahrgang unternahm in der vergangenen Woche eine spannende Exkursion in das Heinz Nixdorf MuseumsForum. Das Museum gilt als das größte Computermuseum der Welt und bot den Schülerinnen und Schülern einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Informationstechnik.Zu Beginn begaben sich die Kinder auf eine Zeitreise durch die Entwicklung des Computers. Von den ersten Rechenhilfen der Menschheit über große Rechenmaschinen bis hin zu modernen Computern konnten sie anschaulich nachvollziehen, wie sich Technik im Laufe der Zeit verändert und weiterentwickelt hat. Besonders beeindruckend war für viele, wie groß und kompliziert die ersten Computer waren – im Vergleich zu den kleinen Geräten, die wir heute selbstverständlich nutzen. Ein besonderes Highlight des Besuchs war ein Workshop, in dem die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden durften. Dabei programmierten sie mit sogenannten Microbits kleine Anwendungen und Spiele. Schritt für Schritt lernten sie, wie man Befehle erstellt und wie der Computer diese umsetzt. Mit viel Neugier und Kreativität entstanden so eigene kleine Programme.Der Ausflug nach Paderborn war für alle Beteiligten ein spannender und lehrreicher Tag, an dem Technikgeschichte lebendig wurde und die Kinder gleichzeitig erste praktische Erfahrungen im Programmieren sammeln konnten. [...] Weiterlesen...
März 6, 2026Liebe Schulgemeinschaft! Unser Förderverein der Gesamtschule Seilersee lädt herzlich zur nächsten Mitgliederversammlung ein. Es sind selbstverständlich auch alle willkommen, die noch Mitglied werden möchten. Anbei finden Sie die Einladung. 2026-03-26_Einladung_ordentliche_Versammlung_FVGSS_am_20260323_20260305Herunterladen [...] Weiterlesen...

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